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Spül´ für uns: 10 Jahre autoLINE von Hobart - heute wichtiger denn je

In der HOBART autoLINE können bis zu 25 Tabletts pro Minute gereinigt werden.


Offenburg, 31. Januar 2024 – Der Ruf nach teil- oder gar vollautomatisierten Lösungen wird lauter und lauter. Wen wundert es, hat doch der Arbeitskräftemangel rasant zugenommen. Gestern vielleicht noch „nice to have“, ist die Automatisierung zahlreicher Arbeiten heute ein absolutes „must have“, beispielsweise in der Spülküche.

HOBART hat dies früh erkannt und feiert 10 Jahre autoLINE. Die bewährte, leistungsstarke und kompakte autoLINE Bandspülmaschine beschleunigt die Arbeitsabläufe, spart Platz und Personal und senkt damit die Betriebskosten.

Anders als bei vergleichbaren Maschinen ermöglicht das System von HOBART das zeitgleiche Reinigen von Spülgut, Tabletts und Bestecken auf jeweils einer separaten Bandspur, ohne dabei den Platzbedarf zu erhöhen.

Mit Hilfe des Besteckabhebemagneten werden Bestecke automatisch der Besteckspur der Spülmaschine zugeführt und auslaufseitig über eine Schute in einen darunter bereitgestellten Besteckkorb ausgeworfen. Alternativ kann das Besteck mittels eines Besteckbaggers auf einen Sortiertisch in eine ergonomische Arbeitshöhe befördert werden oder auf Wunsch sogar einer vollautomatischen Bestecksortieranlage zugeführt werden. Auch die Tabletts werden am Zulauf automatisch hochkant eingetaktet und im Auslaufbereich der Maschine gestapelt.

Die intelligente Maschine wählt die notwendigen Spülparameter aus und sorgt für geringe Betriebskosten. Die Einsparungen von Personalkosten bei einer Bandspülmaschine mit Teil- oder Voll-Automatisierung betragen im Schnitt rund 30 Prozent im Vergleich zu einer herkömmlichen Spülorganisation. Die Zeiteinsparung (Spülzeit) bei einer teilautomatisierten Spülorganisation für Geschirr und einer für Tablett/Besteck im Vergleich zur einer freistehenden Bandmaschine betragen ca. 50 Prozent.

Vollautomatische Spülsysteme gehen noch einen Schritt weiter. Bei diesen Spülanlagen wird auf der Schmutzseite beim Abräumen gar kein Personal mehr benötigt, um das Geschirr in die Bandspülmaschine einzutakten. Vorausgesetzt, dass die Tischgäste bei der Rückgabe die Gläser vom Tablett entfernen. Während bei den teilautomatischen Spülanlagen die Teller und Schalen noch manuell vom Spülpersonal auf das Transportband der entsprechenden Bandgeschirrspülmaschine aufgesetzt werden müssen, übernimmt bei den vollautomatischen Systemen diese Arbeit komplett der Trennautomat. In ihm werden alle Geschirrkomponenten voneinander getrennt, vorgespült und in die entsprechenden Spuren der Bandspülmaschinen einsortiert. Die integrierte Vorabräumung ist darüber hinaus mit einer separaten Schmutzaustragung ausgestattet.

Und nach dem Spülgang?
Auch am Auslauf der Maschinen übernehmen teil- und vollautomatisierte Lösungen, wie die automatische Tellerabstapelung oder die automatische Bestecksortieranlage Arbeiten, wo früher viele Hände nötig waren.

„Das Thema Spüleffizienz und Spülintelligenz ist ein eigenes Entwicklungsfeld, denn wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kunden durch hocheffiziente Maschinen Zeit und Ressourcen sparen können. Unser Ziel ist es, den Spülprozess in seiner Gesamtheit (in, vor und nach der Maschine) so effizient wie nur möglich zu machen. Je intelligenter die Spülmaschine, desto weniger manuelle Arbeit ist damit verbunden - ganz nach unserem Motto: Work smart, not hard“ erklärt Michael Korta, Business Unit Manager Warewash Systems, HOBART, Offenburg.

Neben der Entlastung des Personals ist höchste Hygienesicherheit ein weiterer Nutzen des teil- und vollautomatisierten Spülens. Jeder manuelle Kontakt, der nach dem Spülen und Trocknen eines Geschirrteils stattfindet, beeinträchtigt die Hygiene. Denn Hände und Geschirrtücher sind oft mit Bakterien behaftet, die beim Kontakt auf das saubere Spülgut übertragen werden. Daher sind Systeme, bei denen das Spülgut sauber und vollständig trocken aus der Maschine kommt und zudem automatisch abgestapelt wird, am hygienesichersten. HOBART bietet diverse Spüllösungen und -organisationen an, die alle Kriterien erfüllen, um ein hygienisch einwandfreies Spülergebnis (nach DIN EN 17735) zu erzielen.

Alle hygienerelevanten Daten werden in der HOBART SmartConnect App gespeichert und, wenn gewünscht, auch an andere Plattformen übertragen. Wenn der Hygieniker kommt, müssen die Daten nicht aus verschiedenen Systemen zusammengesucht werden, die HOBART Spülmaschine liefert die Daten an ein zentrales System, in dem zum Beispiel auch die Hygiene-Daten der Speisenproduktion und -verteilung gespeichert werden.

Die SmartConnect App zeigt zudem den aktuellen Status der Spülmaschinen und sorgt dafür, dass die Maschinen auch remote von einem Endgerät aus gesteuert werden können. Probleme werden dank App schnell erkannt und Stillstände vermieden. Personal spart auch das Einstellen der Zeitschaltuhr, mit dem die Spülmaschine morgens zu einer vorbestimmten Zeit automatisch anläuft, sich befüllt und aufheizt.

Maßgeschneiderte Lösungen
HOBART konfiguriert die Maschinen nach individuellen Bedürfnissen. Kunden können so clever Ihre Spülprozesse neugestalten und dadurch dem Fachkräftemangel vorbeugen.

HOBART präsentiert seine Lösungen auf den kommenden Messen INTERGASTRA und INTERNORGA. Mit dabei ist eine neue Automatisierungs-Komponente, welche ebenfalls Arbeitszeit einspart und für optimale Ergonomie des Bedienpersonals sorgt.

Interessierte können dort live die Spülorganisationen erleben:
INTERGASTRA, Stuttgart: 3-7. Februar | Halle 5, Stand 5C11
INTERNORGA, Hamburg: 8.-12 März | Halle B7, Stand 208

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